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Kennen Sie das, wenn Sie in den Spiegel schauen und der Spiegel antwortet: "Das Leben ist zu kurz um scheisse auszusehen"?

Was versteht man unter Alopezie? Im Prinzip ist es Haarausfall. Haarverlust schmerzt insbesondere dann wenn man seine eigenen Haare nach einer Haarwäsche im Abfluss wiederfindet. Betroffene leiden oft klammheimlich, bis der Haarverlust offensichtlich wird. Gut gemeinte Ratschläge in Basel wie die Haare nicht nass zu bürsten bekommen oft zur Farce, weil die Gründe tiefer liegen. Denn Haare beim Bürsten ausfallen, wären sowieso demnächst fällig gewesen. Auch die Shampoos für die Haare spielen tendenziell eher eine untergeordnete Rolle. Auf die Quantität der Haare in Bern hat es keine essenzielle Auswirkungen und an die Haarwurzel gelangt es ohnehin nicht wirklich, da die Inkubationszeit zu kurz ist. In der dermatologischen Praxis bilden folgende drei Formen von Haarausfall die meisten Fälle: Alopecia areata (also kreisrunder Haarausfall), Alopecia diffusa (also diffuser Haarausfall) und Alopecia androgenetica (also erblich bedingter Haarausfall). Schon als Fetus im Mutterleib beginnt das Haarwachstum eines Ungeborenen im Aargau. Haarfollikel bilden sich schon im 2-3 Schwangerschaftsmonat und wird daher früh integraler Bestandteil unserer Physis. Diese emotionale Verwobenheit erklärt mehr als schlüssig warum akuter Haarausfall bei den Menschen mehr als ein kosmetisches Problem darstellt. Frustration, Schamgefühl und Minderwertigkeitsgefühle liegen in dieser emotionalen Verwobenheit begründet, obschon sich es auch ohne Haare ungeniert leben lässt. Unsere Haarpracht ist ein Teil unserer Identität in Luzern. Die psychologischen Folgen von Haarverlust gehen weit über die ästhetischen Auswirkungen hinaus. Nichtsdestotrotz ist Haarausfall im Rahmen des Haarlebenszyklus zunächst etwas völlig normales, da das Haarbild einem kontinuierlichen Wandel unterworfen ist. Wie alles was lebt in der Natur. Um die klassischen Verlaufsmuster von Haarausfall dingfest machen zu können wurden in der Vergangenheit spezielle Skalen entworfen, die heute noch Anwendung in der dermatologischen Praxis und insbesondere vor Haartransplantationen noch Anwendung finden. Neben Push- und Pull-Tests bei Screenings in Zürich. Bei Männern geht man nach der Norwood-Hamilton-Skala vor und bei Frauen ist es das Schema nach Ludwig oder Hamilton-Ludwig-Olsen. Damit versuchte man eine standardisierte Dokumentation bzw. eine Bestandsaufnahme beim Haarverlust zu machen bevor therapeutische oder operative Eingriffe erfolgen. Nicht immer kann man sich an den klassischen Verlaufsmustern anlehnen, da jeder Haarverlust individuell ist. Bei kreisrundem Haarausfall, was einer Autoimmunerkrankung gleich kommt, oder bei diffusem Haarausfall, wo nicht sicher Androgene im Spiel sind, sind sie tendenziell eher ungeeignet. In diesen Fällen greift man eher auf Bluttests, Trichogramme und Kopfhautbiopsien zurück. In der Diagnostik wird mittlerweile auch vermehrt auf softwarebasierte Haaranalysemethoden zurückgegriffen. Wobei es bei Bestandsaufnahmen zunächst zweckmässig sein kann erstmal Haaranomalien wie Alopezie, Hypotrichose und Telogeneffluvium auseinanderzuhalten. Bei der Ursachenforschung beim Haarausfall gilt es wiederum die obgenannten Hauptformen kreisrunder Haarausfall, diffuser Haarausfall und erblich bedingter Haarausfall auseinander zu halten. Allerdings sollte man beachten, dass es daneben noch eine Reihe weiterer Alopezien Unterarten gibt, falls die Hauptformen nicht zutreffen in St. Gallen. Nicht selten können Haarkrankheiten auf genetische, hormonelle und exogene Umweltfaktoren zurückgeführt werden. In der westlichen Hemisphäre ist jede zweite Person in mehr oder weniger ausgeprägtem Umfang von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind vielschichtig in Zürich.

Haarausfall

Die Naturheilpraktiker sehen Haarprobleme generell eher als Konsequenz falscher Kopfhautpflege, Ernährungswissenschaftler auf jahrelanger Falsch- und Mangelernährung usw. in der Schweiz. Die Schulmedizin konnte auch des Öfteren schon Schilddrüsenüber- oder Unterfunktionen sowie Nebennierenschwächen als Trigger für Haarverlust dingfest machen. Von derlei organischen Problemen ist über die Hälfte der westlichen Population betroffen, weshalb es nicht erstaunt, dass auch dies eine mögliche Ursache von Haarverlust sein kann. Neben Haarausfall und anderen Haaranomalien gibt es auch Schuppen, fettige Haare, Haarspliess, gespalten, stumpfe und trockene Haare. Alopecia universalis und Alopecia totalis sind streng genommen Subtypen der Alopecia areata. In der Schulmedizin, d.h. Dermatolgen und plastische Chirurgen, steht die Sichtweise oft diametral zu Naturheilpraktikern gegenüber. Wobei es auch in der ästhetischen Haarmedizin verschiedene Strömungen gibt. Insbesondere akuter Haarausfall ist für Patienten eine Tragödie, die ihnen nicht selten schweizweit den Boden unter den Füssen wegreisst. Eine verzweifelte Ursachenforschung beginnt. Alle Eventualitäten wie Shampoo, Ernährung und das Haarbürsten sowie die Kopfhautpflege werden unter die Lupe genommen. Neben dem Ansatz der Kosmetik-Wissenschaftlern gibt es aber auch die Ansicht der Naturheilkundler, die auch Stressimpulse, Elektrosmog und Stressfaktoren ausschliessen möchten. Ihrer Ansicht nach gehören auch künstliche Stressoren eliminiert, weil auch diese Noxen potenzielle Quellen für Haarprobleme sein können in Luzern. Es lässt sich allerdings weitaus nicht immer alles auf exogene Faktoren wie Arzneimittel, Diäten und chemische Substanzen eingrenzen. Gehen wir davon aus körperliche Funktionsstörungen kommen nicht auf den Radar und können ausgeschlossen werden stehen plötzlich Lebenskrisen, Bakterien und psychischer und physischer Stress im Fokus per Basel. Haare sind wie der Spiegel deiner Seele und der Einfluss der Psyche darf keinesfalls unterschätzt werden genauso wenig wie die bakterielle Zusammensetzung auf der Kopfhaut. Gesunde Kopfhaut liegt oftmals in der bakteriellen Zusammensetzung begründet. Sicherlich mag Haarausfall in Relation zu schwerwiegenden Zivilisationskrankheiten erstmal wie eine Bagatelle wirken, aber nichts bleibt vom Nahrungsmittelverzehr verschont. Und schon gar nicht die Kopfhaut. Schaut man sich die Nährstoffverteilung im Sinne der Nahrungsmittelpyramide an muss man leider sagen, dass unsere Haare im Überlebenskampf nicht priorisiert werden und hintenan stehen. Gerade Stress steht im Verdacht indirekt Haarprobleme zu verursachen. Das heisst im Umkehrschluss. Je mehr Stressquellen Sie eliminieren können, desto besser für ihre Kopfhaut und die Haarpracht in Bern. Unter Alopzie versteht man die Diagnose von Haarlosigkeit an Stellen, die normalerweise mit Terminalhaaren bedeckt wären. Eine Alopzie bezieht sich primär immer auf das Kopfhaar. Sie kann erworben, angeboren, diffus, herdförmig oder total sein. Wobei sich immer die Frage stellt ob der Haarausfall reversibel, d.h. rückgängig zu machen, oder irreversibel, d.h. für immer, ist. Von einem telogenen Effluvium spricht man in Bern, wenn das Ereignis von Haarausfall über die physiologische Norm hinaussteigt aus Luzern.

Haartransplantation

Neben Haartransplantationen und kosmetischen Hilfsmitteln gibt es in der Schweiz eine ganze Reihe Möglichkeiten Haarausfall medikamentös zu behandeln. Im Moment der Anwendung sind derartige Arzneimittel mitunter sehr wirksam und können den Haarverlust vielfach eindämmen und unterbinden in Zürich. In der Regel lassen sich aber die bereits verlorengegangen Haare nicht mehr retten in Basel, wenn die Haarfollikel bereits verkümmert sind. In diesem Fall stufen Dermatologen und Pathologen den Haarausfall als irreversibel ein. Was man sich des Weiteren im Klaren sein sollte, dass die Substanzen nur temporär während dem applizieren nutzen in Bern. D.h. im Umkehrschluss, dass, sobald die Medikation abgesetzt wird, sich die Haare wieder zu lichten beginnen. Gemeinhin werden die Präparate topisch appliziert, oral verabreicht oder unter Umständen als Mixtur injiziert bsp. bei PRP-Behandlungen. Egal welches Mittel sie anwenden, sie müssen der Kopfhaut genügen Zeit geben um zu regenerieren in Luzern. Oftmals ist der Weg zurück zu vollem Haar mit Steinen bepflastert, aber sofern eine Glatze zu tragen für Sie keine Option darstellt, so gibt es dieser Tage durchaus Mittel um zumindest aus optischer Hinsicht kosmetisch ins Haarbild einzugreifen. Insebesondere im Anfangsstadium diesseits der 30 ist kaschieren eine bewährte Taktik, um vermeintlich Zeit zu gewinnen. Obschon der Haarausfall auch so grassiert in St. Gallen.

Alternativ, Prophylaxe

Manchmal muss Abwarten aber gar nicht schlecht sein, denn Haarverlust ist ein schweizweit sehr dynamischer Prozess der einem steten Wandel unterworfen ist. Um Zeit zu überbrücken bis eine Haartransplantation oder Medikamente gegen Haarausfall anschlagen kann es also eine valide Lösung sein den Haaransatz vorübergehend zu kaschieren. Natürliche Hilfe für einen gesunden Haarwuchs benötigt genauso Zeit wie wenn Sie vor einer Haartransplantation noch zurückschrecken, weil sie vorher die Risiken und Nebenwirkungen für sich abwägen wollen in Luzern. Natürliche Hilfe als Prävention um erblich bedingten Haarverlust vorzubeugen bedeutet zuerst alle ernährungstechnischen Rezepte auszuloten aus Basel. Aufgrund der Tatsache, dass Patienten in dermatologischen Praxis den Haarausfall zunächst nicht wahrhaben wollen, schrecken sie vor Schönheitsoperation zurück. Teilweise ist aber auch die Plastische Chirurgie in Zürich, wozu auch die Haartransplantation zählt, am Ende Ihrer Möglichkeiten und hat alle Optionen ausgeschöpft. Dass der Spenderbereich zu wenig ergiebig ist und Haare nur noch von anderen Körperregionen verpflanzt werden können ist kein seltenes Phänomen der ästetischen Haarmedizin gerade bei rekonstruktiven Unterfangen. In diesen Fällen können bsp. Brusthaare oder Schamhaare im Arschbereich dienen. Gerade bei Barthaartransplantationen und Augenbrauen sowie Wimpern Transplantationen sind aufgrund der Wachstumslänge andere Haare gefragt bsp. aus Bern. Barthaare sind bsp. dickeres Terminalhaar. Sehr dick sogar in Relation zu den Haaren auf der Kopfhaut. Die Chirurgen müssen sich auch in solchen Situationen nach einer zufriedenstellenden Lösung suchen. Medizinisch indiziert oder nicht, bei Schönheitsoperationen entscheidet der Patient in Bern. Bei diffusem Haarausfall und kreisrundem Haarausfall sind den Betroffenen oftmals die Hände gebunden, weil sich nicht viel machen lässt. Dafür ist insbesondere bei der Alopecia areata eine eindeutige Diagnose für die Patienten eine sichtliche Erleichterung. Wenn auf die Tatik des Kaschierens oder passende Kosmetik zurückgegriffen wird gilt es einige Eventualitäten in Betracht zu ziehen. Gerade bei schütterem Haar sind oftmals Streuhaare, also Microhairs im Einsatz. Das funktioniert aus optischer Sicht um mehr Haarvolumen zu bekommen hervorragend, sofern noch irgendwelche verbleibende Resthaare vorhanden sind. Wenn derlei fehlen stehen Toupets (also Haarteile) oder Perücken im Fokus der aufmerksamkeit in Zürich. Sie erlauben eine punktuelle Kaschierung die gerade bei älteren Semestern oder Patienten mit kreisrundem Haarausfall sehr beliebt sind. Wenn die Spenderareale schon merklich weniger ergiebig sind und schon 2-3 mal eine Eigenhaarverpflanzung vorgenommen wurde bietet sich gerade bei älteren Herrschaften die Kopfhautpigmentierung an. Die Platelet Rich Plasma PRP-Eigenbluttherapie bedeutet auf Deutsch übersetzt soviel wie blutplättchenreiches Plasma, welches aus dem Serum gewonnen wird. Zumindest ist dies in St. Gallen so. Es handelt sich hierbei um einen minimalinvasiven Eingriff bei dem sie selber die Substanz liefern, weshalb es auch Eigenblut-Therapie heisst. Es handelt sich also um eine körpereigene Substanz, die ohne chemische und synthetische Wirkstoffe auskommt. Das schliesst allerdings nicht aus, dass die Mixturen nicht gepuncht werden bevor es injiziert wird. Gerade Minoxidil aus Luzern ist dafür bekannt. Am besten verträglich ist allerdings die biologische, körpereigene Substanz. Was die Regeneration der Kopfhaut anbelangt müssen Sie sich diese wie ein Acker vorstellen, der bewirtschaftet und bestellt werden muss. Dies schliesst immer auch die aktive Regeneration mit ein, was gewissermassen einer Revitalisierung des Haarwuchses gleichkommt. Hier ist vor allen Dingen Beharrlichkeit und Ausdauer gefragt in Bern. Für ganzheitliche Therapien ist dies das A und O. Das ändern der Lebensgewohnheiten, Ayurveda Elemente und das Bürsten sowie Ölen der Kopfhaut mit Tinkturen benötigt Zeit.

Wie jede Operation birgt auch die Haarverpflanzung Risiken und Nebenwirkungen in Luzern. Durch eine korrekte Anamnese und das akribische unterziehen einer Eignungsabklärung (bsp. Kontraindikationen) sowie dem evaluieren potenzieller Behandlungsmethoden werden diese gebannt. Hier ist schweizweit eine transparente Kommunikation zwischen dem Patienten und der ausführenden Klinik essenziell um die Risiken in Schach zu halten. Zwar werden auch die Haartransplantate grau, aber zumindest werden sie nicht mehr ausfallen in Basel. Namhafte Kliniken können Ihnen quasi eine Garantie geben, dass diese ein Leben lang spriessen werden, sofern die Resthaare an der Geberstelle auch wachsen und sie in guter gesundheitlicher Verfassung bleiben. Die Eigenhaarverpflanzung ist die nachhaltigste und natürlichste Methode zum Wiedererlangen der Terminalhaare am Capillitium des Bern. Dank neuester Methoden ist sie sehr gewebeschonend für die Kopfhaut, weil mit sehr kleinen Hohlnadeln gearbeitet wird. Bei der Haartransplantation gibt es verschiedenste Techniken wie bsp. ganze Haarstreifen, Grafts oder Einzelhaare. Die neueste Methode ist sicherlich die Verpflanzung ganzer Haargruppen. Wenn von schütterem Haar oder Glatzenbildung gesprochen wird, hat man meist ein Mann im fortgeschrittenen Alter im Kopf. Es gibt jedoch auch die sogenannte Frauenglatze in Zürich. Weil eine Glatze zu tragen bei Frauen sozial viel weniger akzeptiert ist, sind sie vor allem mit Kaschieren des Haarverlusts beschäftigt. Die Haarverpflanzung stellt dann für sie die ultima ratio, also die Hammermethode dar. Selbst bei mechanischen und thermischen Traumata (bsp. Unfall- und Maschinenopfern) geht es oftmals um die Rekonstruktion und damit ebenfalls um kosmetische Gründe zur Wiederherstellung des einstigen Haarbildes per Zürich. Haarausfall-Betroffene haben heutzutage das grosse Glück, dass dies nicht mehr hingenommen werden muss. Aufgrund der voranschreitenden Technik ist es durchaus möglich wieder für neuen Haarwuchs zu sorgen oder zumindest für eine optische Täuschung zu sorgen. Die ästhetische Haarmedizin spricht immer von reversiblem oder irreversiblem Haarverlust der einzudämmen oder gar rückgängig zu machen ist in Aargau. Die natürlichste aller Varianten ist die Eigenhaar-Transplantation. Damit sind aber die Mittel keineswegs ausgeschöpft. Bei einem zu geringen Spenderareal kommen auch Kunsthaar-Implantate zum Einsatz in St. Gallen. Des Weiteren kommen PRP-Eigenbluttherapien oder Mesotherapien einzeln oder in Kombination mit Haartransplantationen zum Einsatz. Andererseits stehen Medikamente wie Pantogar, Minoxidil, Finasterid oder Dutasterid zur Verfügung.

Soziales, Psyche

Haarausfall hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Psyche von Betroffenen. Sie spielt auch eine Rolle bei der Partnerwahl und bei Ambitionen in der Karriere. Gravierender Haarverlust ist somit für Patienten mehr als ein kosmetisches Übel. In Relation zu schmerzhafteren und bisweilen sogar lebensbedrohlichen Krankheiten ist sichtbarer Haarausfall zwar weniger tragisch, aber je nach psychischem Standing und Ernsthaftigkeit des Themas für die betroffene Person kann sie trotzdem weitreichende psychologische und psychosoziale Folgen haben, die man nicht kleinreden sollte. Was sich zudem nicht wegdiskutieren lässt ist, dass Haarverlust und Psyche in einer Wechselbeziehung zueinander stehen. Mit anderen Worten: Die psychische Verfassung bzw. geistige Gesundheit kann sich auf das Kopfhaar auswirken und andererseits können psychologische Trigger Haarausfall auslösen. Die seelischen Belastungen sind also nicht ohne! Und die Rede ist nicht von den im Volksmund bekannten „Bad Hair Days“! Bad Hair Days sind vielmehr Tage an denen man sich nicht gut fühlt und am Morgen vor dem Spiegel die Frisur einem zusätzlich noch den Tag vermiest. Kennen Sie das wenn die Haare einfach nicht sitzen wollen? Manchmal mag dies bloss einer überdrüssigen Talgproduktion liegen, sodass die Haare fettig werden. Es kommt nicht von ungefähr, dass sich stressige Phasen im Leben wie bsp. berufliche Probleme, Konfliktherde, finanzielle Probleme eindeutig in Haaranalysen nachweisen lassen. So konnten Forscher zum Beispiel bei Herzinfarktpatienten nachweisen, dass vor dem Schadensereignis akuter Stress eine hohe Konzentration an Cortisol im Haar hinterlegte. Sowohl beim erblich bedingten Haarausfall von Männern, als auch beim kreisrunden Haarausfall steht immer wieder psychischer Stress im Verdacht damit in Verbindung zu stehen. Aber gerade bei der Alopecia Areata konnte es bisher weder eindeutig be- noch schwarz auf weiss wiederlegt werden. Etwas anders gelagert scheint die Sache bei emotionalem Stress zu sein, welcher kurzfristigen, akuten, diffusen Haarverlust hervorrufen kann. Typisch dafür ist, dass sobald die Noxe, also der Stressfaktor, abgeschaltet wird, meist der Haarausfall auch wieder wie von Geisterhand verschwindet. Besonders aufschlussreich in dieser Sache sind die Haar- und Blutanalysen von Haarspezialisten wie Dermatologen.

Die gesellschaftliche Bedeutung unserer Haarpracht lässt sich schweizweit nicht wegdiskutieren. Unsere Haare haben eine unumstrittene Senderfunktion. Im Sinne von, dass Botschaften vermittelt werden. So kann bsp. über die Frisur der gesellschaftliche Status oder auch politische Ämter bis hin zur Glaubensrichtung kommuniziert werden. In der Menschheitsgeschichte wurde viel Zeit in die Aussenwahrnehmung investiert. Schönheit und Ästhetik gehören irgendwie zum Menschsein dazu und wir widmen uns einen grossen Teil unserer Lebenszeit damit in Zürich. Der Mensch scheint ein inständiges Bedürfnis zu haben sich zu verschönern mittels Haare färben, schneiden, kämmen, stylen etc. Wie das Haar allerdings konkret präsentiert wird hängt stark von den gesellschaftlichen Konventionen und dem aktuellen Zeitgeschmack ab in Luzern. Haben Sie sich auch schon mal die Frage gestellt ob sich eine hohe Lebensqualität und akuter Haarausfall vereinbaren lassen? Schütteres Haar und die Glatzenbildung nicht nur auf der Kopfhaut sondern auch am Bart bei den Männern und dem Wimpern und Augenbrauen bei Frauen werden impliziert mit Selbstbewusstsein und dem eigenen Selbstbild. Die Identität durch Haare ist stark damit verbandelt wie Haarverlust auf unsere Psyche wirkt in Zürich. Es ist nicht auszumalen wie eine psychsiche Beeinträchtigung durch Haarausfall mit weibliche Verlaufsmuster und vererbter Haarausfall bei den Männern wirkt. Es gibt eine ganze Reihe psychischer Beeinträchtigungen die in Studien aus Zürich auf die Lebensqualität und andere sozial abträgliche Auswirkungen nachgewiesen werden konnte. Eine Bagatellisierung ihres Haarausfalls ist mitunter das schrecklichste was Patienten in der dermatologischen und ärztlichen Sprechstunde wiederfahren kann. Denn unsere gesunde Kopfhaut ist mehr als man mit dem blossen Auge greifen kann. Vielleicht haben Sie in diesem Kontext schon mal etwas von der „Hair Language“ gehört, also zu Deutsch der Haarsprache die ausdrückt wie wichtig dieses soziale Kommunikationsorgan ist. Egal ob Bern oder St. Gallen: vielleicht ist Haarverlust kein vitales medizinisches Problem, aber trotzdem ist er desaströs für Menschen mit Haarausfall. Alopezien haben immer auch eine psychologische und psychosoziale Dimension, die man die Waagschale werfen sollte. Das sollte jedem behandelnden plastischen Chirurgen einleuchten.

Was die Haarfarbe und die Beschaffenheit der Haare sowie die Neigung zur Bildung grauer Haare anbelangt ist so in der Schweiz ziemlich alles genetisch determiniert. Genauso wie die Tendenz zum erblich bedingten Haarverlust bei Männer und diffusem Haarausfall bei Frauen. Unsere natürliche Haarfarbe liegt also in unseren Genen, wobei wir natürlich heutzutage schweizweit die Möglichkeit haben künstliche Haaränderungen vorzunehmen. Im Blick halten sollte man dabei die oxidativen Stressoren und das Ergrauen sowie die natürlichen Alterungsprozess die auch die Kopfhaut nicht unverschont lassen. Was beim Tier der Pelz ist, ist beim Mensch das Haar in Luzern. Die menschlichen Hornfäden bestehen in erster Linie aus Keratin und Zürich. Dieser Behaarungstyp ist typisch für Säugetieren, denn sie kommen allgemein nur bei ihnen vor. Bis auf die Schleimhäute und die Fuss- und Handinnenflächen ist so ziemlich die ganze Hautoberfläche zumindest teilweise mit Haaren bedeckt. Flächenmässig ist die Haut inkl. Kopfhaut das grösste Organ unseres Organismus. Je nach Körper umfasst sie eine Spannweite von 1.5-2 Quadratmeter. Die Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut machen in Bern gesamthaft rund 10% unseres Gewichts aus. Innert 24 Stunden bewältigt der Metabolismus ca 160 Liter Blut und 0.5-10 Liter Wasser. Ottonormalbürger aus Basel muss sich das so vorstellen: Die Haut ist ein Informationssystem diverse Regulationsprozesse und Reaktions- sowie Kompensationsmechanismen implementiert. Damit wird Druck, Schmerzempfinden, Berührungen sowie Kälte und Wärme registriert und reguliert und sämtliche Eindrücke an unser zentrales Gehirn übermittelt. Wenn man das menschliche Haar gliedert ist es dreischichtig aufgebaut in St. Gallen. Unterteilt werden kann es in die Schuppenschicht (Cuticula), Markkanal (Medulla) und die Faserschicht (Cortex). Unter dem Capillitium, also der Kopfhaut spielt sich vieles ab. Jeder Haarfollikel verfügt über eine eigene Talgdrüse. Zudem sind alle Haarfollikel in das körpereigene Fasziensystem eingebettet. Egal ob Luzern, Zürich oder Schwyz: Wenn man so will stellt die Haarpapille als Bindegewebszapfen das Aus- und Eintrittstor zum Bindegewebe dar.

Wissen, Forschung

Das Haar nicht gleich Haar ist wird spätestens in der ästhetischen Haarmedizin bewusst, wenn Probleme wie eine Haaranomalie auftaucht wo die Daten- und Faktenlage unklar ist. Nichtsdestotrotz können schweizweit sämtliche verfügbaren Informationen Erkenntnisse aufschlussreich sein. Nicht immer ist eine Haarverpflanzung in Luzern oder PRP-Eigenblutbehandlung in Zürich oder eine Mesotherapie in Bern angezeigt. Denn wie alles in der Natur ist auch unser Haar nonstop Wachstum und Niedergang ausgesetzt. Es ist ein fortwährender und sich ständig wiederholender Prozess, solange man in Basel lebt und betrifft sowohl die Haarpapille als auch den Haarfollikel. Alle Komponenten gehören zum Haarzyklus. Natürliches Haarwachstum und die Regeneration der Kopfhaut benötigen gerade im postoperativen Heilungsprozess nach einer Haartransplantation Zeit. Und zwar sowohl am Spenderareal als auch an der Lokalisation wo die Transplantate eingesetzt wurden. Die natürliche Haarpflege in Luzern und die Kosmetik in Zürich beissen sich oftmals etwas, weil sie sich diametral gegenüberstehen. Oftmals die Neigung zu natürlicher Haarpflege oder künstlichen Produkten eine Frage der persönlichen Präferenz, der Lebensphilosophie und eine Frage des persönlichen Anspruchs. Wenn man zu Kosmetikprodukten greift kann es sicherlich nicht schaden sich der kosmetischen Richtlinien bewusst zu sein. Es gibt auch natürliche Kosmetik und Shampoos die für die Haare und die Kopfhaut gleichermassen gut verträglich sind. Coffeintinkturen aus St. Gallen für die Haare können eine grandiose Prävention für potenziellen erblich bedingten Haarausfall sein, wenn man früh genug damit beginnt. Das Föhnen, Haarewäschen und Kämmen soll gelernt sein. Haartonic und Kuren, Conditioner und Leave-in-Produkte sind eine ganz andere Sparte als Shampoos im ureigenen Sinne. Man mag es kaum glauben, aber es gibt auch den selbstverursachten Haarausfall. Er wird als Trichotillomanie bezeichnet und äussert sich als unkontrolliertes, repetitives Ausreissen von Haarbüscheln oder Einzelhaaren. In Relation zu anderen Alopezien mit pathophysiologischer Ursache hat sie einen psychophysiologischen Hintergrund. Was die Anatomie und Physiologie des menschlichen Haares anbelangt gilt es zu sagen, dass schweizweit fast die ganze Hautoberfläche mit Haaren gesäumt ist. Einzige Ausnahme bilden die obgenannten Schleimhäute sowie die Planta pedis und Plama manus. In punkto Haarquantität schwanken die Bandbreiten zwischen 2-5 Millionen Haare in Bern. Davon befinden sich wiederum rund 75-150‘000 Terminalhaare auf dem Kopf. Hierbei liegt eine starke genetische Prädisposition vor. Insbesondere die Haarfarbe, das Geschlecht und die Ethnie mischen mit und beeinflussen den individuellen Haarbestand und die Beschaffenheit ebendieser Zürich.